Widlsterne Facebook

Wildsterne News

Hier können Sie Neuigkeiten über Wildsterne lesen. Was uns gerade umtreibt und mit welchen neuen Zutaten Sie in Zukunft rechnen können.

Endlich – der Sommer ist da!

27. Juli 2012

Lange hat er auf sich warten lassen, aber wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Jetzt ist er da – der lang ersehnte Sommer.

Ob sich unsere vierbeinigen Freunde jedoch genauso sehr auf die heißen Tage freuen wie wir, ist eher fragwürdig. Im Gegensatz zu uns Menschen fehlt ihnen nämlich eine für den Sommer sehr nützliche Körperfunktion – sie können nicht über die Haut schwitzen.

Hunde regulieren Ihre Körpertemperatur stattdessen über das Hecheln. Die schnell hin und her bewegte Atemluft kühlt sehr wirkungsvoll aber auch die Verdunstungs-kälte der stark angefeuchteten Zunge trägt dazu bei. Die Schweißdrüsen an den Ballen der Pfoten dienen eher der Markierung und weniger dem Kühlen.

Durch starkes Hecheln verlieren die Hunde viel Flüssigkeit, daher benötigen sie im Sommer fast doppelt soviel Wasser. Frisches, sauberes  Wasser sollte für Ihren Liebling also immer zugänglich sein.

Pralle Sonne meiden!

Hätten sie die Wahl, würden Hunde immer die Sonne meiden und sich lieber im Garten ein schattiges Plätzchen suchen, an dem sie sich lang machen können. Spaziergänge oder Training sollten deshalb auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden verschoben und Überanstrengungen vermieden werden.

Ein Bad im kühlen Nass, dies kann sowohl der heimische Hundepool als auch  ein See oder Bach sein, macht riesen Spaß und bringt zusätzlich Abkühlung.  Doch Vorsicht – die Hygiene sollte bei all dem Badespaß nicht zu kurz kommen. Um etwaige Krankheitserreger zu beseitigen, duschen Sie Ihren Hund nach dem Baden zu Hause noch einmal gründlich ab.

Vorsicht – Hitzefalle Auto

Hunde sollten im Sommer nie alleine im Auto gelassen werden. Selbst wenn das Auto im Schatten geparkt ist, können sich innerhalb kurzer Zeit Temperaturen bis zu 60 °C im Inneren entwickeln. Da hilft auch das Öffnen des Schiebedachs oder der Fensterspalt nicht viel aus. Schafft der Körper es nicht mehr, seine Temperatur zu senken, kommt es schnell zum Hitzeschlag.

Leichte Kost für heiße Tage

An heißen Tagen ist es ganz normal, dass Ihr Hund weniger frisst. Um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten, sollten Sie ihm leichte Kost anbieten und die Mahlzeit auf kleine Portionen verteilen (am besten Morgens und Abends).

Fressnäpfe sollten Sie auf keinen Fall herumstehen lassen. Übriggebliebene Reste gehören in den Kühlschrank und leergefressene Näpfe sofort gespült. Vergammelte Futterreste stellen ein Infektionsrisiko dar und locken zudem unliebsames Ungeziefer an.

Urlaub mit Hund

Wer mit Hund verreisen möchte, sollte  sich jedoch vorab erkundigen, wo man mit Hund willkommen ist und welche Einreisebestimmungen gelten. Unter http://www.urlaub-mit-hund.de/ finden Sie unter Anderem Hundefreundliche Ferienwohnungen und Hotels im In- und Ausland.

Gerade beim Strandurlaub lässt sich direkte Sonne kaum vermeiden. Schützen Sie Ihren Hund deshalb mit Sonnencreme (geeignet sind Produkte für Kinder), denn auch Hunde können Sonnenbrand bekommen. Vor allem weiß- und kurzhaarige Rassen sind empfindlich, genauso wie Stellen, die nur wenig mit Fell bedeckt sind, z.B. die Nasenpartie.

Wenn Sie auf die Bedürfnisse Ihres Hundes Rücksicht nehmen, wird Ihr Hund genauso viel Spaß am Sommer haben wie Sie.

 

Kategorie Allgemein

Fit mit Hund

27. Juli 2012

Bewegung tut gut! Und nicht nur uns Menschen – auch bei Hunden beugt eine gut ausgebildete Muskulatur Gelenkverschleiß, Übergewicht und Rückenschmerzen vor. Will man sich allerdings liebevoll um seinen Hund kümmern, bleiben neben Spaziergängen oder ausgiebigem Spielen auf Grund unseres vollgestopften Alltags kaum noch Zeit für andere Dinge. Meist bleibt dabei dann das eigene Fitnesstraining auf der Strecke.

Dabei lassen sich Fitness und Hundetraining eigentlich perfekt kombinieren und fördern nicht nur die Gesundheit sondern auch die Bindung zwischen Hund und Halter.

“Fit mit Hund” Trainingspartner Bajou

Dogging

Das Joggen mit Hund – neudeutsch Dogging genannt – ist allseits bekannt und wird bereits von vielen Hundehaltern betrieben. Trotzdem sollten auch hier einige Regeln befolgt werden, damit das gemeinsame Laufen nicht schnell langweilig oder sogar zur Qual für beide wird (siehe Tipps für das Training mit Hund). Kurze, motivierende Aufgaben während dem Lauftraining, wie z.B. der Sprung über einen Baumstamm, erhöhen zudem den Spaßfaktor und damit die Motivation.

Klar, Hunde haben einen angeborenen Laufdrang, aber auf Grund ihrer Lernfreude lassen sie sich neben dem Joggen gerne auch für eine Vielzahl anderer Sportarten begeistern.

Fitnesstraining mit Hund

Was und wie man sonst noch mit Hunden trainieren kann, zeigt z. B. die  Hamburger Personaltrainerin Tanja Petrick. Mit ihren Sportprogrammen „Fit mit Hund“ hat sie einen neuen Trend gesetzt und verbindet als erster Anbieter professionelles Fitnesstraining für Mensch und Tier! „Fit mit Hund schafft dabei Trainingsangebote, die für Hund und Halter gleichermaßen effektiv sind und fördert auf eine noch nie dagewesene Art und Weise die Gesundheit, gemeinsame Momente und das Verständnis für den Hund!“, so Tanja Petrick. Beim gemeinsamen Fitnessprogramm kommen neben Fitnessgeräten auch natürliche Hindernisse zum Einsatz und  fördern Ausdauer, Kraft sowie die Kommunikation zwischen Hund und Herrchen bzw. Frauchen.

Mehr über das Training mit Hund erfahren Sie unter www.fit-mit-Hund.de

 

Kategorie Allgemein